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Kategorie: Kolumne

2019 Ford Mustang „Bullit“

2019 Ford Mustang „Bullit“

Wer kennt ihn nicht, und wer verbindet mit dem Namen „Bullit“ nicht sofort Steve McQueen und seinen grünen 68er Ford Mustang Fastback ?

Jetzt hat Ford Bilder und Videos veröffentlicht, die eine Hommage an den alten Mustang „Bullit“ aus dem gleichnamigen Film, mit eben jenem King of Cool, Steve McQueen, darstellen.

Passend zum 50. Jubiläum des Films bringt Ford also eine Neuauflage des Klassikers raus, welcher dann 2019 bei den Händlern verfügbar sein wird.

Mit einem 5 Liter V8, 475 PS und 570 Nm Drehmoment, stehen einem aber eine ganze Menge Pferde zur verfügung, mit denen man ordentlich Reifenqualm erzeugen kann, und in San Francisco bestens jeden Dodge Charger abhängen kann ;)

Wann und ob er hier in Deutschland erscheint, steht allerdings noch nicht fest.
Fest steht aber, er sieht verdammt „geil“ aus und Steve McQueen wäre sicherlich stolz !

Video ist zum genießen ;)

Quelle: https://www.ford.com/

Tachomanipulation am Gebrauchten

Tachomanipulation am Gebrauchten

Immer häufiger hört und liest man von der sogenannten „Tachomanipulation“ an Gebrauchtfahrzeugen.
Und da wir hier ja auch des öfteren „gebrauchte“ Motorräder kaufen und auch das ein oder andere Kraftfahrzeug besitzen und erstanden haben, ist das Thema denke ich mal zumindest so interessant um es einmal kurz zu erwähnen.
Bei uns ist das hier natürlich immer noch eine andere Sache, als wenn man sich nun einen relativ modernen Gebrauchtwagen zulegen möchte.
Denn die meisten Motorräder, die wir gekauft haben, wurden auch als „Projekte“ gekauft und genauso behandelt.

Immer im Hinterkopf: „An den Motor muss ich so oder so dran!

Das gleiche gilt und galt auch beim Erwerb des Volvos.

Aber wie gesagt, das alles sind Projekte, mit denen wir nicht täglich unterwegs sein müssen und es dementsprechend auch nicht sonderlich schlimm (wenn auch oft ärgerlich) ist, sollte man eins dieser Fahrzeuge aufgrund einer notwendigen Reparatur mal für ein paar Wochen nicht mehr bewegen können.

Anders sieht das ganze natürlich aus, bei den sogenannten „Daily Drivern„.
Dem Fahrzeug, welches mich täglich zur Arbeit bringt, und mit dem ich in den Urlaub fahre und auch meine Einkäufe und Erledigungen tätigen muss.

Dieses Fahrzeug muss in der Regel immer funktionieren und sollte im besten Falle nur zur Wartung in die Werkstatt.

Und genau da kommt der ärgerliche Punkt der Tachomanipulation ins Spiel.
Ein KFZ mit 300.000 echten Kilometern auf der Uhr, ist natürlich anfälliger als eins mit nur 100.000 Kilometern.
Und als Endverbraucher, verlässt man sich ja auf den Kilometerstand und kann anhand diesem eventuell entstehende Zukunftskosten kalkulieren und für sich berechnen.

Sollte aber der Tacho manipuliert worden sein, so stehen wir natürlich an einem ganz anderen Punkt und schon Morgen fliegt uns der Zahnriemen um die Ohren, da dieser nun 50.000 KM vernachlässigt wurde oder oder oder…bis hin zum Motorschaden.

Also immer Augen auf beim Autokauf.

Und damit demnächst auch alles weiterhin glatt läuft, und man eventuelle Betrüger entlarven kann gibt es hier einen super Bericht mit hilfreichen Tipps und Tricks, um der dreisten Tachomanipulation auf die Schliche zu kommen.

Dieser war auch ausschlaggebend für diesen Blogeintrag.
Denn auch wir werden noch das ein oder andere mal ein gebrauchtes KFZ erwerben…

https://www.test.de/Tachomanipulation-Gebrauchtwagen-Tachobetrug-5271655-0/