Tachomanipulation am Gebrauchten

Immer häufiger hört und liest man von der sogenannten „Tachomanipulation“ an Gebrauchtfahrzeugen.
Und da wir hier ja auch des öfteren „gebrauchte“ Motorräder kaufen und auch das ein oder andere Kraftfahrzeug besitzen und erstanden haben, ist das Thema denke ich mal zumindest so interessant um es einmal kurz zu erwähnen.
Bei uns ist das hier natürlich immer noch eine andere Sache, als wenn man sich nun einen relativ modernen Gebrauchtwagen zulegen möchte.
Denn die meisten Motorräder, die wir gekauft haben, wurden auch als „Projekte“ gekauft und genauso behandelt.

Immer im Hinterkopf: „An den Motor muss ich so oder so dran!

Das gleiche gilt und galt auch beim Erwerb des Volvos.

Aber wie gesagt, das alles sind Projekte, mit denen wir nicht täglich unterwegs sein müssen und es dementsprechend auch nicht sonderlich schlimm (wenn auch oft ärgerlich) ist, sollte man eins dieser Fahrzeuge aufgrund einer notwendigen Reparatur mal für ein paar Wochen nicht mehr bewegen können.

Anders sieht das ganze natürlich aus, bei den sogenannten „Daily Drivern„.
Dem Fahrzeug, welches mich täglich zur Arbeit bringt, und mit dem ich in den Urlaub fahre und auch meine Einkäufe und Erledigungen tätigen muss.

Dieses Fahrzeug muss in der Regel immer funktionieren und sollte im besten Falle nur zur Wartung in die Werkstatt.

Und genau da kommt der ärgerliche Punkt der Tachomanipulation ins Spiel.
Ein KFZ mit 300.000 echten Kilometern auf der Uhr, ist natürlich anfälliger als eins mit nur 100.000 Kilometern.
Und als Endverbraucher, verlässt man sich ja auf den Kilometerstand und kann anhand diesem eventuell entstehende Zukunftskosten kalkulieren und für sich berechnen.

Sollte aber der Tacho manipuliert worden sein, so stehen wir natürlich an einem ganz anderen Punkt und schon Morgen fliegt uns der Zahnriemen um die Ohren, da dieser nun 50.000 KM vernachlässigt wurde oder oder oder…bis hin zum Motorschaden.

Also immer Augen auf beim Autokauf.

Und damit demnächst auch alles weiterhin glatt läuft, und man eventuelle Betrüger entlarven kann gibt es hier einen super Bericht mit hilfreichen Tipps und Tricks, um der dreisten Tachomanipulation auf die Schliche zu kommen.

Dieser war auch ausschlaggebend für diesen Blogeintrag.
Denn auch wir werden noch das ein oder andere mal ein gebrauchtes KFZ erwerben…

https://www.test.de/Tachomanipulation-Gebrauchtwagen-Tachobetrug-5271655-0/

Our Ducati on the Bike Shed !

BikeshedpreviewA few days ago, Dutch from the Bike Shed featured our Ducati SS Cafe Racer on his wonderful page, along with some very nice words about the Ducati and Cafe2Ride.
We are totally flattered and happy to see, that our build gets so much attention.

Building bikes is really such a pleasure, and if there are more people who like our work, than just ourselves you notice that you did something right ;)
So we are really looking forward to see how our next builds, the CB750 and the CX500, are coming across.

Maybe we see each other again on certain and awesome motorcycle blogs.

Here is a little preview:

25 year old Sven from Germany had been enjoying his 1992 Ducati 900ss for four years before deciding that his ride could be way cooler with a little time & effort, but rather than just embarking on a simple little home-build he opted instead to join his father Andreas and his friend Thomas to start a mini-venture of their own, messing with bikes, called Cafe 2 Ride.

The best cafe customs are often the most simple. Back in the day cafe racer’s were not so much built-up to a design as stripped-down to the bare essentials. Bikes were simply coming out of the manufacturer’s factories too heavy and too slow, so the ton-up boys cut the fat and added some muscle. Looks like this 900ss is an object lesson in doing the same, and we thoroughly approve.

To read the whole article about the Ducati just follow this link: the Bike Shed

Cheers !